Tiergestützte Interventionen nutzen die besondere, wertfreie Präsenz von Tieren. Sie helfen Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen dabei, sich zu öffnen, Stress abzubauen und Vertrauen zu entwickeln. Tiere ersetzen keine Fachkraft, bereichern aber die pädagogische Arbeit, indem sie beruhigen, motivieren und nonverbale Zugänge schaffen – auch für Menschen, die sich schwer ausdrücken können.
Der Kontakt zu Tieren spricht grundlegende Bedürfnisse an: Nähe, Wärme, Bewegung und die Freude am Lebendigen. So entsteht ein Raum, in dem Menschen spüren dürfen: „
Ich werde gesehen und angenommen, so wie ich bin.“